LAN und WLAN
Sobald man einen DSL-Anschluss bei sich daheim hat, möchte man natürlich sofort ins Internet und Surfen. Dazu muss der Router, der bereits an die Telefonbuchse angeschlossen ist, nun auch mit dem Computer verbunden werden. Dies kann auf zwei Arten erfolgen: Über ein LAN-Kabel oder WLAN.
Das Ethernet LAN-Kabel kann eine Verbindung zwischen dem Internet und dem Computer herstellen. Die Datenübertragung erfolgt im Ethernet über die so genannten Twisted-Pair-Kabel des Standars CAT5 oder höher. Das Prinzip ist ganz einfach: An den Router wird ein Ethernet-Kabel angeschlossen, das andere Ende wird in die dafür vorgesehene Buchse am Computer eingesteckt. Der PC ist somit über ein Kabel mit dem DSL-Router verbunden. Der Vorteil dieser Technik ist, dass sie relativ sicher und schnell ist. Man kann also sowohl im Zaun Shop nach den neuesten Trends suchen oder auf einer Internetplattform ein Spiel zocken.
Das Wireless LAN oder kurz WLAN stellt eine Alternative zum Kabelsalat dar, der unter Umständen in Firmen oder Privathaushalten bei vielen Benutzern schnell entstehen kann. Durch WLAN kann man drahtlos Surfen. Das ist sehr praktisch, wenn man in Notebook besitzt, denn dann kann man damit sowohl in der Küche wie auch im Arbeitszimmer eine Verbindung zum Internet aufbauen.
Das WLAN kann leicht installiert werden. Dazu muss der Computer mit dem DSL-Router konfiguriert werden, sodass der Computer eine Verbindung zum Router herstellen kann. Ist das WLAN erstmal installiert, kann man innerhalb einer großen Fläche überall ins Internet. Jedoch beschränkt sich diese Fläche nicht bis auf den eigenen Gartenzaun, sondern reicht darüber hinaus. Deshalb sollte man das WLAN mit einem Standard wie WEP oder WPA verschlüsseln, sodass man ein Keyword eingeben muss, um mit dem Internet eine Verbindung herzustellen. Benutzt man WLAN ohne Verschlüsselung, kann es zu erheblichen Sicherheitslücken kommen. Vor allem sensible Daten sind dadurch nur noch unzureichend geschützt und können missbraucht werden.